H V - O b e r - U n t e r l u e b b e . d e
Z w i s c h e n   B e r g   u n d   B r u c h
Heimatverein  Oberlübbe  und  Unterlübbe
Geographische Besonderheiten


Die Besiedlung des Raumes Oberlübbe und Unterlübbe ist seit der Jungsteinzeit nachzuweisen. Auf Rodungsinseln im dichten Laubwald entstanden Einzelhöfe und kleine Weiler. Die Besiedlung ist wahrscheinlich schon in sächsischer Zeit fortgeschritten, darauf deuten die Namen hin. Entlang der Hauptstraße in Oberlübbe und an der B65 in Unterlübbe entstand eine Art Straßendorf im 20. Jahrhundert.

Berg
  • Der Eickhorster Berg an der westlichen Gemeindegrenze gehört noch heute vorwiegend Eickhorster Bauern.
  • Im Lübber Berg ließen ehemalige Steinbrüche einen Bergsee entstehen. Paläontologische Funde, z.B. Saurierteile, fand man am Steilhang. Lübberberg bezeichnet auch einen Ortsteil von Oberlübbe.
  • Auf dem Unterlübber Berg (Böderhausener Berg) wird mit 251 m der höchste Punkt in der Gemeinde Hille erreicht. Bei Krögers Rott wurde der Oberlübber Berg-Sportplatz angelegt.
  • Der Elfter Kopf war Sprengplatz der Pioniere, heute ist er Naturschutzgebiet. In den alten Erzabbaustollen leben seltene Fledermausarten. Der Uhu brütet an der Steilwand.
  • Der Buchenberg erstreckt sich von der Wallücke bis nahe zum Bergkirchener Pass.
Bruch
  • Ein kleiner Teil des großen Ritterbruchs (Rittergut Haddenhausen) kam im 19. Jh. ebenso wie
  • der Köhlter Bruch in den Besitz der Unterlübber Bauern.