Elfte an der Wallücke wurde erstmalig 1260 urkundlich erwähnt.
Am Hoppenstaken wurde in alter Zeit vermutlich Hopfen, an Holzstaken rankend angebaut.
Der Korfskamp war Eigentum des Bauern Korf, "Korbes".
Lübbe gab beiden Ortschaften den Namen. Im 16. Jahrhundert wurden die Dörfer am Wiehen und am Moor als Bauernschaft Oberlübbe und Bauernschaft Unterlübbe bezeichnet.
Das Lübberholz ist heute eine waldfreie Ackerfläche.
Im Koling wurden "Duststeine" ausgegraben und zum Bau der Hofmauern verwendet.
Die Feldflur der Meente gehörte ursprünglich zu einem großen Hof. Später wurde geteilt: Ober-Meentemeier und Unter-Meentemeier.
Der Strumpelkamp war eine Ackerfläche, die durch eine Hecke geschützt war.
Der Tannengarten war ein Feld in der (all-) gemeinern Mark, das von einer Hecke oder einem Steinwall umgrenzt war. Tannen bzw. Fichten waren im Wiehen selten anzutreffen.